Nachtrag: HAPPY NEW YEAR

Frohes Neues Jahr allerseits! Mögen all eure Träume wahr werden, und möget ihr euch die Heiterkeit im Kopf wie im Herzen behalten! (hey, was sind schon 10 Tage delay wenn man 365 davon hat? Hilfe, ich bin ja so schlecht im bloggen. Wie soll man auch anständig Kunst machen, kreativ und fleißig sein, und dann auch noch anständig davon online berichten? Egal, anderes Thema!)

Was ich noch erzählen wollte: Ich habe das Jahresende erst besinnlich in der Heimat, und Silvester jenseits des Meeres gefeiert. Und was tut eine Gloria, wenn sie seit einer Ewigkeit mal wieder im Heimatdorf ist?
Richtig, sie veranstaltet ein Konzert. Ich pflege ja zu sagen “ es gibt zwei Dinge, die ich liebe. Die Musik und die Menschen“. Was liegt da näher, als Musik die man liebt mit Menschen, die man liebt, zu machen. (erste Eindrücke: klick hier!)
Deshalb wurden bei meinem letzten „solo Konzert“ seit Langem (war ja doch allover Scaramouche in den letzten Monaten) nicht nur eigene Lieder am Klavier gespielt, sondern auch die Familienband zusammengetrommelt. Das heißt konkret: Brudi und Brudi an (Bariton-) Gitarre und Percussion, Papi am Bass und am Mixer. Und so war das Programm eine schöne Mischung aus komplett allein gespielten Songs am Klavier, ebendiese Songs mit Percussion untermalt, und Songs in kompletter Bandbesetzung. Hat das Spaß gemacht!! (An dieser Stelle möchte ich meinen Mitmusikern und meiner Familie danken.) Auszüge aus dem Programm: Alles Auf Anfang / Wenn du wüsstest / Die Bomben / Es ist Zeit / Mensch gewöhnt sich / Wie dumm / Du bist am Schönsten / Die Jugend / Wunder // Covers: Spiders Web (Katie Melua) / Cry me a River ( Jazz Version, nicht Justin!) / Where is the love
Ich bin überglücklich, dass erstaunlich viele alte Freunde und Bekannte aus der Gegend  die spontane Einladung angenommen haben; und so viel positive Energie, Mut und Liebe zurückkam.

Es ist zwar nicht optimal, selbst verantwortlicher Veranstalter und gleichzeitig verantwortlicher Musiker zu sein, weil an beiden Jobs viele wichtige Aufgaben hängen (Öffentlichkeitsarbeit vs Proben im stillen Kämmerlein; Aufbau von Saal und Technik und Koordination der Leute vs Einsingen und gut aussehen und mentaler Vorbereitung; etc pp) aber es lohnt sich. Und ich merke: Genau solche Abende sind es, für die ich Musik mache.

DANKE!

glori happyfamily sax

family

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