Nachtrag: Wie man die Leute zum tanzen bringt

Profitrick #1 (Releasekonzert im November 2016):

Wie bringt man die Meute eigentlich zum feiern?

Ganz einfach: Sagt ihnen, dass sie aufstehen und feiern sollen. Is klar, ne?
Wenn ihr, so wie ich, auch mal ab und an auf der Bühne steht, dann nutzt die Macht, die ihr da oben habt. Zum Positiven natürlich. Habt keine Hemmungen mit dem Publikum zu reden, zu tanzen, Witze zu reißen, dafür sind die schließlich angereist. Wenn ihr euch auf der Bühne wohlfühlt (und dazu gehört gute Musik, gute Vorbereitung, gute Gesellschaft, ein sicheres Outfit und was ihr sonst noch braucht), dann wird es eurem Publikum auch so gehen. Klar, dafür braucht man ein Mindestmaß an Erfahrung, und Mut, auch für mich ist es nicht immer einfach über meinen Schatten zu springen. Profitrick: Habt einfach Spaß. Try me!

Releasekonzert! Heroes deep inside…

Ui war das verrückt! Weil wir gerade im Dezember viele Weihnachtskonzerte gespielt haben und mein Laptop ewig außer gefecht war, gibt es erst heute hier auf dem Blog einen Einblick in unser Releasekonzert! Sehr viel Spaß hatte ich beim Performen des Songs „Heroes“, der Text stammt von mir, ihr findet ihn ebenfalls auf diesem Blog, hier! Verzeiht die Störgeräusche im Video, aufgrund der Umstände mussten wir mit Teil – Playbacks arbeiten. Darüber bin ich als Musikerin nicht sehr glücklich, aber es ging nicht anders. Und schließlich haben wir ja trotzdem alle (!) Musik selbst eingespielt.
Viel Spaß mit „Heroes“!

Wunder Vollbracht – Lyrics + Live Video

Meine zerbrochene Welt,
mein gebrochenes Herz,
alles lege ich
vor dich hin.
Mach mich wieder ganz,
oder erschaffe aus mir
ein Kunstwerk
nach deinem Sinn.

Von der Einsamkeit,
meiner Angst vor der Wahrheit,
von den Fehlern in meinem Verstand
hast du mich längst geheilt,
du hast mich längst befreit,
du hast mir längst deinen Engel gesandt.
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Wunder: auf Soundcloud!

So lange schon spiele ich mit dem Gedanken, meine Aufnahmen auch auf Soundcloud zu stellen. Leider war ich mit dem Sammelsurium von MP3s auf meinem PC nie zufrieden genug, wollte immer mal was noch besseres, besser geübtes, irgendwann-dann-mal hochladen. Außerdem bin ich ja auch bei Youtube. Was ist eigentlich besser? Da ist es schon wieder, das Wörtchen „besser“…  Ich denke, die Plattformen sind einfach unterschiedlich, mit unterschiedlichen Nutzern, und ich will ja auch flexibel sein. Also denke ich mir „schlimmer geht immer, besser sowieso“ und krame eine Aufnahme von 2015 hervor, die sogar ich selbst passabel finde.

Ich schätze, „Wunder“ ist eines meiner bekanntesten, weil ältesten Lieder. Und das ist irgendwie das traurigste an diesem melancholischen Lied: Dass ich diesen Text bereits vor Jahren schrieb. Ihr wisst warum. Und: Wir alle sind Wunder! ♥